.... meine Erlebnisse in Freetown

 in Sierra Leone

 20.04.13-09.10.13

Alter: 42
 




Blog

7.9.13 ICU-Intensivstation

ICU (Intensivstation)

Die Intensivstation mit ihren 10 Betten befindet sich gleich neben dem ER in der ersten Etage im ersten Hauptgebäude. Hier gibt es einen abgetrennten kleinen Raum mit zwei Betten für die Kinder mit Tetanus, die viel Ruhe brauchen. Auf dieser überschaubaren Station werden die Kinder zweistündlich überwacht und haben nun meistens auch schon kontinuierliche Überwachung durch ein Pulsoxymeter. Mit Sauerstoffgabe und der Ernährung über Magensonde liegen diese schwer kranken Kinder hier meist komatös im Bett. Daher kommt es sehr oft zu Reanimationen, die weiterhin immer erfolglos bleiben. Nun zum Monatsanfang wurden wieder einige Schwestern getauscht, so dass jetzt drei Schwestern von Step Down dort arbeiten und das auch zusammen in einem Team. Es gibt auf jeder Station immer zwei feste Tagesteams. Ein Team startet mit FD und eins mit SD, wöchentlich wechseln diese kompletten Teams dann ihre Schicht, so dass sie entgegengesetzt arbeiten. Das feste Nachtwachenteam für diesen Monat arbeitet mit drei Nächten und einem freien Tag so versetzt, dass meist immer nur eine Schwester frei hat.

News

Unser neuer Arzt Alex ist wohlbehalten am 2.9.13 aus Berlin eingetroffen. Er hat so wie ich ein halbes Jahr Sonderurlaub und arbeitet in der Heimat im KH Neukölln. Ich habe nun mein neues Zimmer bezogen und hatte in den ersten Nächten große Probleme mit dem Schlafen, da die Matratze sehr durchgelegen ist. Aber so langsam habe ich sie mir zurecht gepolstert und meine Rückenschmerzen sind fast weg.

mein neues Zimmer:

Vor zwei Wochen wurde unser Eingangsbereich vom Pikin Paddy in der Haganstreet farbenfroh gestaltet. Die Maler aus der Nachbarschaft konnten sich ihrer "Inspiration" hingeben.

Gestern wollten wir abends kurz mit Alex zum Essen an den Strand, aber das wurde dann auch wieder eine Geschichte für sich. Für den Hinweg brauchten wir statt einer halben Stunde glatt zwei Stunden. Mit sieben Personen und durch den strömenden Regen hatten wir eine schlechte Verhandlungsbasis, um ein Taxi zu chartern und waren deshalb froh, als uns ein größeres Taxi für einen angemessenen Preis mitnehmen wollte. Der Taxifahrer wollte nur noch schnell eine große Ladung Fisch und seine bereits drei Insassen abliefern. Unter größeres Taxi meine ich hier so eine Art Minivan, in dem in Deutschland sechs Personen mitfahren können. Hier ist natürlich alles anders, Hauptsache der Fahrer hat noch Platz zum Fahren und so durften wir alle noch zusteigen. Anne und ein Insasse durften sich auf der hintersten Reihe auf die große Ladung gefrorenen Fisch setzen. Fünf Personen saßen in der Mittelreihe, wo in Deutschland nur zwei Personen sitzen dürften und zwei Personen auf dem Beifahrersitz. Hier ist wirklich alles möglich. Das Auto war nun mehr als voll beladen und so setzten wir auf den schlechten Straßen mehrmals auf. Jedes mal dachte ich, oh je das schöne Auto, war es doch wirklich noch gut erhalten. Durch Stau und enge Gassen dauerte diese kurze Strecke fast eine Stunde. Am Ziel der einheimischen Insassen angekommen, befand sich dieses genau eine Seitenstraße von unserer Haganstreet entfernt, wo das Ausladen eine gefühlte Ewigkeit dauerte. Nun wurde es für Ole zu spät, da er noch Besuch erwartete und er lief nach Hause. War ja gleich um die Ecke. Als wir dann endlich weiter fuhren, kamen wir direkt an unserem zu Hause vorbei. Ab dann lief alles gut und wir konnten zu späterer Stunde am Strand das leckere Essen im "Roys" genießen. Auf dem Rückweg wurden wir von einer polizeilichen Straßensperre angehalten und wieder mal mit Taschenlampen beleuchtet. Es hieß wir sind überladen. Dann musste unser Fahrer aussteigen, danach auch noch Ruth und Jacki, die auf dem Beifahrersitz saßen. Dann stieg ein Polizist mit Gewehr ein und wir mussten ein Stückchen weiter rechts am Straßenrand halten. Dort stiegen wir dann alle aus und warteten am Auto, da der Fahrer seine Papiere der Polizei auf der anderen Straßenseite zeigen musste. In der Zeit wurden wir Zeuge, wie ein Okadafahrer mit Fahrgast auf das Stoppzeichen des Polizisten nicht reagierte und an ihm vorbei wollte. Der Polizist griff nach dem Fahrer, das Bike fiel um, der Okadafahrer stand auf und wollte schnell weiter fahren. Sein Fahrgast meckerte lautstark und wollte auch wieder aufsteigen. Es kam zum Handgemenge. Nun eilten ihm alle anderen Polizisten zur Hilfe. Dies nutzte unser Fahrer blitzschnell aus und kam sofort zu uns gerannt und rief uns von weitem zu, wir sollen ins Auto steigen. Wir sprangen alle so was von schnell ins Auto, zwei auf den Beifahrersitz und vier auf die Rücksitzbank und fuhren mit Speed los. Diese Szene war wirklich filmreif ! Aber zum Glück ging alles gut und wir waren um Mitternacht zu Hause.

 

7.9.13 21:57


30.8.13 ER-Rettungsstelle


Die Rettungsstelle befindet sich im ersten Stockwerk des ersten Hauptgebäudes und wirkt meistens chaotisch und unstrukturiert. Hier fällt es schwer, allein schon durch die baulichen Begebenheiten, Ruhe und Ordnung rein zu bringen. Aber die Schwestern schaffen es immer, sich entspannt an den Tisch zu setzen, um sich auszutauschen, gern erfolgt dies auch im benachbarten Pausenraum. So das man manchmal für kurze Zeit keine Schwester im ER antrifft. Einige Schwestern haben einfach die Ruhe für sich gepachtet.
Da die Kurven hier nur selten am Bett bleiben, ist man ständig am Suchen und es kann schnell mal was untergehen. Bei hohem Patientenaufkommen fällt es selbst mir schwer den Überblick zu behalten. Die dort immer zu zweit arbeitenden House Officer haben durch die vielen Aufnahmen und die stationären Patienten, da der ER über 8 stationäre Betten verfügt und 6 Liegen, gut zu tun und sind froh, wenn sie nach einem Monat wieder wechseln müssen. Der House Officer Streik hielt übrigens drei Tage an und nun läuft alles wie immer und man wartet auf das Geld vom Government. Zwischen den bereits stationären Kindern liegen oft die Neuaufnahmen, halt da wo gerade Platz ist und oft auch zwei Kinder in einem Bett. Aber seit ein paar Wochen wird versucht auf der einen Seite in den Betten, die stationären Kinder zu packen und auf der anderen Seite auf den Liegen, die Kinder die weitergeschickt werden. Das klappt je nach Personal mal mehr und mal weniger gut. Die Eltern sitzen mit ihren oft sehr kranken Kindern im Flur des ER auf einer Bank und warten brav der Reihe nach, bis sie dran sind und der Arzt sich das Kind anschaut. Akut lebensbedrohliche Kinder allerdings werden sofort auf eine Liege gepackt. Diese Kinder kommen nicht nur von der Triage, sondern auch von den Stationen, da dort im Gegensatz zum ER, der Arzt nur während der Visite anzutreffen ist. Bei akuter Verschlechterung eines Kindes also, so wurden die Schwestern hier geschult, das Kind zum Arzt in den ER bringen. So erinnere ich mich an meine Anfangszeit, nachdem ein Kind nach einmaliger Diazepamdosis auf Step Down erneut krampfte, hieß es Verlegung in den ER. Also wurde das krampfende Kind in den ER gebracht, wo es sehr voll war und wir erstmal einen Platz suchen mussten. Ich blieb bei dem Kind und die Schwester ging wieder zurück auf ihre Station. Ich machte eine kurze Übergabe an eine Schwester mit klarer Ansage wir brauchen einen Arzt und Diazepam. Minuten vergehen, die besagte Schwester ist nirgends mehr zu sehen. Einer von sechs plötzlich um mich herumstehenden Schülerinnen sagte ich, sie möchte mir bitte eine Sauerstoffbrille bringen, während ich das Kind an ein Pulsoxymeter anschloss und mich nach einem geeigneten Sauerstoffanschluss umsah. Auch diese Schülerin war plötzlich weg und ich musste mir die Sauerstoffbrille selbst holen. Dann der nächsten Schwester eine kurze Übergabe geben, diese wühlte dann lange im Schrank und fand kein Diazepam. Ich fand auch nichts, also holte ich schnell welches von der Emergency box aus dem gegenüberliegendem Arztzimmer. Inzwischen war dann ein Arzt da, der das Kind erstmal untersuchte und ich wieder eine kurze Übergabe machen musste und irgendwann kam die Schwester auch endlich mit dem aufgezogenen Diazepam und das Kind hörte nach über einer halben Stunde auf zu krampfen. Einen Sinn sah ich da nicht, zu mal auf Step Down ja ein Arzt war und mit Sicherheit alles viel schneller gegangen wäre. Ein Transfer zwischen den Stationen mit Sauerstoff ist hier nicht möglich, nur in Ausnahmefällen haben wir eine gefüllte Sauerstoffflasche bei uns im Office. Die zweite Sauerstoffflasche ist leer, da es zur Zeit keine Möglichkeit gibt, diese zu befüllen.



Wartebereich der Eltern vor dem ER



linke Seite des ER, für die stationären Patienten



rechte Seite des ER



bei der Arbeit am Ärztetisch



Anne und ich mit den Schwestern des ER


Der ER hat neben der ICU die höchste Sterberate zu verzeichnen, da hier einfach die kränksten Kinder liegen und die Kinder oft in einem sehr schlechten Zustand eintreffen. Viele Eltern waren vorher auch erstmal bei einheimischen Naturmedizinern und geben ihren Kindern irgendwelche Kräuter/Blätter zu essen. Aber meistens können die Eltern nicht sagen, was sie ihrem Kind genau gegeben haben oder verleugnen es oftmals, da die Schwestern darauf nicht gut zu sprechen sind und die Eltern lautstark zurecht weisen. Die Kinder mit Vergiftungen (Herbalintoxikation) kommen oft in einem komatösen Zustand an, aus deren Magen durch eine Magensonde immer sehr ekeliges grünlich-bräunliches Sekret abgezogen wird und die Prognose der Kinder ist oft nicht so gut. Da erinnere ich mich an die Busfahrt nach Serabu, bei der wir eine Ansprache eines Naturmediziners mitverfolgen konnten. Unglaublich was er den Leuten alles auftischte, er hatte für sämtliche Krankheiten Kräuter und irgendwelche Tabletten. Zum Glück kauften nur wenige Einheimische von ihm. Aber viele Einheimische glauben daran, genauso wie an Witchcraft. Einmal habe ich hier ein so verwahrlostes Baby gesehen, das ich erstmal genauer schauen musste, ob es wirklich ein menschliches Wesen ist. Das war für mich unfassbar, wie man sein Kind so vernachlässigen kann. Es war eine wirklich sehr junge Mutter, die ihr Kind der Großmutter zur Pflege gegeben hatte. Natürlich kam jede Hilfe zu spät und in solchen Fällen verstehe ich dann diese laute Trauer der Mütter nicht, wenn sie sich verzweifelt auf den Boden werfen und so laut schreien, das man es auf dem ganzen Krankenhausgelände hören kann. Bis jetzt musste ich nur einmal für kurze Zeit ins Office gehen, weil mir ein Fall für einen Moment sehr nahe ging. Ansonsten habe ich mich einfach daran gewöhnt, das hier täglich die Kinder sterben, weil die Eltern einfach zu spät ins Krankenhaus kommen und die medizinischen Grenzen hier eng gesteckt sind. Gegenüber vom ER gibt es seit 6 Wochen ein Ultraschallraum und ein Side-Lab, wo am Tage ein Labormitarbeiter arbeitet, um Malaria-Schnellteste durchzuführen und zügig der HB bestimmt werden kann. Für die Nacht haben dort die Ärzte Zutritt. Dies ist eine positive Errungenschaft, da der Weg zum Lab weit ist und die aktuellen Laborbefunde oft im Nirwana verschwinden. Dafür stapeln sich nirgendwo sonst wie hier ältere Laborbefunde, da oft im Aufnahmebuch der Transfer zur Station vergessen wird zu notieren. Somit können die Befunde nur mit abklappern aller Stationen zeitnah dem Patienten zugeordnet werden. Aber diese Mühe möchte sich niemand machen.



der Ultraschallraum, mit Anne und Nellie



das Side Lab


An einem Tag wurden wir von Fatmata, einer Schwester des ER, zu sich nach Hause eingeladen. Ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters ist es üblich, sich mit Freunden nochmal zum gemütlichen Beisammensein und Gedenken des Verstorbenen zu treffen. Sie lebt noch bei ihrer Mutter, die direkt an der Straße einen kleinen Laden hat mit dahinter angrenzendem Wohnraum. Es war total nett und wir wurden sehr aufmerksam mit afrikanischen Essen und Softdrinks bewirtet.



bei und mit Fatmata


31.8.13 00:46


25.8.13 TFC-Malnutrition

Das TFC (Therapeutic Feeding Center) für die unterernährten Kinder liegt vom Klinikgeländeeingang ausgehend auf der rechten Seite direkt unter unserem Büroraum in einem Nebengebäude. Hier sehen die Kinder allein durch ihr starkes Untergewicht schon sehr krank und gebrechlich aus. So wiegt z.B. ein einjähriges Kind nur 4,3kg, ein zweijähriges Kind 8,8kg und ein fünfjähriges Kind auch schon mal nur 7,8kg. Die Hauptursachen sind die falsche sowie mangelnde Ernährung der Kinder durch die Eltern und meist auch eine unbehandelte Tuberkulose des Kindes. Manchmal liegen dort auch Kinder mit dem Unterernährungstyp "Kwashiorkor", das sind Kinder mit den typischen Wassereinlagerungen besonders am Bauch, an den Beinen und im Gesicht.
Die Station umfasst 13 Betten und gearbeitet wird nach den Unicef-Richtlinien, da das Feedingcenter von Unicef unterstützt und betreut wird, in dem Maßbänder und Waagen sowie Nahrung zur Verfügung gestellt wird.
Die stationären Kinder werden zu den festen Ernährungszeiten
(1:00, 4:00, 7:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00 Uhr) unter Aufsicht der Schwestern von den Eltern mit der festgelegten Nahrung und Nahrungsmenge gefüttert. Hier lernen die Eltern wie richtig gegessen wird und wie viele MZ ein Kind braucht. Wobei ich anmerken muss, dass die beiden nächtlichen Zeiten erst seit 6 Wochen mit Absprache Ärzte/Unicef durchgeführt werden. Jede MZ wird dann auf einer gelben Feedingcard dokumentiert, vier Kreuze für alles ausgetrunken, zwei Kreuze die Hälfte usw. und ein V bedeutet das Kind hat während der MZ erbrochen. Bei Erbrechen und Durchfällen beginnt man erstmal mit Resomal (Elektrolytlösung speziell für Unterernährung). Öfters kam es aber von Unicef schon zu Lieferschwierigkeiten, so dass wir gelernt haben mit ORS (normale Elektrolytlösung) in einem konzentrierteren Mischungsverhältnis plus etwas Limettensaft zu improvisieren. Wenn das Kind dann keinen Durchfall mehr hat, gibt man die kalorienreiche Spezialmilch F75 und später F100 und sobald die Kinder wieder feste Nahrung aufnehmen können die Breie Cornflour und Bennimix (im wöchentlichen Wechsel) sowie manchmal Eier oder die energiereiche Erdnussbutterpaste Plumpy nut, welche von allen Kindern gern gegessen wird. Seit zwei Monaten befindet sich durch eine Spende von Welbodi auch ein Pulsoxymeter auf Station, aber Sauerstoffgabe ist nicht möglich. Diese Kinder landen dann meist auf den Überwachungsstationen und werden je nach Gesundheitszustand zur Nahrungsaufnahme mit dem Kind ins TFC geschickt oder die Eltern holen sich die Nahrung ab.



Feedingtime



lecker Plumpy nut

Je nach TFC Assessment wird festgelegt, welche Nahrung und welche Menge jedes Kind erhält. Bei einer solchen Einschätzung ist das Geschlecht, das Gewicht, die Länge und der linke Oberarmumfang (MUAC) eines Kindes entscheidend, um in der Uniceftabelle die Schwere der Unterernährung festzustellen. Zu viel Flüssigkeit ist für diese Kinder nicht gut, so dass diese Kinder trotz starken Flüssigkeitsverlusts keine Infusionen bekommen. Oft frieren diese Kinder bei den hier doch warmen Temperaturen sehr, so dass wir gelegentlich mit Kleidung und Decken (vorhandene gesammelte Werke von unseren Vorgängern in unserem Office) aushelfen.


wiegen mit der Unicef-Waage



die Länge messen



Miatta James; das Maßband für den Oberarm


Jeden Mittwoch gibt es den SFP-Tag, an dem die Eltern mit ihren Kindern, in der Regel für 8 Wochen, jeden Mittwoch ins TFC kommen. In großer Runde wird für alle Eltern ein Vortrag über die Wichtigkeit der Hygiene sowie der regelmäßigen Ernährung gehalten und sie erhalten für eine Woche Nahrung. Jeden Donnerstag ist OTP-Tag für alle Outpatients, da finden Kontrolluntersuchungen statt, wo einbestellte Kinder nochmal vermessen werden und Nahrung verteilt wird.


Mittwochs zwischen 10:00-11:00 vor dem TFC Eingang

Zur Zeit verschönert ein Maler die weißen Wände des TFC's mit farbenfrohen ernährungshinweisenden Bildern und ich muss sagen, er macht seine Arbeit mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln wirklich sehr gut.


Very nice!!!

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle den Pfleger Tamba (für Astrid Georg), der ausschließlich bis Ende Juli Nachtdienste auf Step Down absolvierte und am Tage auf TFC schlief, da er kein zu Hause hat und somit auf dem Klinikgelände lebt. Nun im August ist er öfters im Tagesdienst des TFC zu finden, so dass ich letzte Woche, nachdem wirklich alle Schwestern für zwei Tage von
8:00-17:00 Uhr bei einem Workshop waren, ihm half die Station zu versorgen. Gerade bei der Medikamentenberechnung taten sich bei mir Abgründe auf, denn ist Tamba doch der Mentor für Medikamentenberechnung und machte in der Vergangenheit zu diesem Thema mehrere Fortbildungen. Ab September wird er Nächte auf SCBU machen und bis dahin werde ich mit ihm noch Medikamentenberechnung üben müssen.


Schicht mit Tamba;-)

Foto vom 21.08.13: ein fünfjähriges Mädchen mit Tuberkulose, wiegt gerade mal 7,8 kg


solche leeren und traurigen Augen

25.8.13 21:26


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